Installation und Planung PDF Drucken E-Mail

Zur Installation unserer Systeme verwenden wir nur die qualitativ hochwertigsten Materialien, wie z.B. Aluminium-Verbundrohr. Dieses kann für die Heizungs-u. Wasserinstallation verwendet werden.

Unsere Rohrsysteme

Zur Installation kommen verschiedene Hersteller zum Einsatz:

  • TECELogo Verbundrohr - ist ein neues und schnelles Steckverbindersystem für Verbundrohr
  • Roth Verbundrohr - Das bewährte fünfschichtige Verbundrohr des Roth Rohr-Installationssystems wurde weiter verbessert. Der Aluminium-Rohrmantel des Roth Systemrohres Alu-Laserplus® besteht aus einer neuen Legierung mit deutlich erhöhter Festigkeit
  • Kupferrohr - Das altbewährte Rohrsystem für die Heizungsinstallation. In der Trinkwasserinstallation setzt die Fa. Stappenbeck nur noch auf Alu-Verbundrohr

Ihr Trinkwasser im Überblick

Von ungeeigneten Werkstoffen können unerwünschte Nährstoffe in das Trinkwasser einer Hausinstallation übergehen. Laut Trinkwasser-verordnung (TrinkwV 2001) darf von Werkstoffen jedoch keine unzulässige Veränderung der Trinkwasser-Qualität ausgehen. Als ergänzende Regelwerke beschreiben die DIN 50 930-6, die Anforderungen der Kommission Trinkwasser (KTW) und das DVGW-Arbeitsblatt W 270 den Einfluss werkstoffseitiger Parameter auf die Trinkwasser-Beschaffenheit. Alle von der Stappenbeck GmbH verwendeten Werkstoffe erfüllen diese Anforderungen.
  • In den letzten Jahren ist deutlich geworden, dass in Trinkwasser-Installationen ein ernst zu nehmendes mikrobiologisches Problem lauern kann. Neue Erkenntnisse belegen, dass Bakterien aus dem Trinkwasser weitaus häufiger für Infektionen verantwortlich sind als bisher vermutet.
  • Wenn es um unser Trinkwasser geht, gewährleisten nur technisch und hygienisch optimierte Lösungen von der Planung bis zum Betrieb die notwendige Wassergüte.
  • Trinkwasserhygiene beginnt lange bevor das wichtige Lebensmittel aus der Leitung fließt. Schon während der Herstellung, bei Transport, Lagerung und Montage muss eine Verunreinigung der wasserberührten Teile vermieden werden.
  • Gemäß Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) ist der Anlagen-Betreiber für die ordnungsgemäße Erweiterung, Änderung und Unterhaltung der Trinkwasser-Installation ab dem Hausanschluss (mit Ausnahme des Wasserzählers) inkl. einer regelmäßigen Wasserentnahme verantwortlich.
  • In Gebäuden lassen sich Nutzungsunterbrechungen nicht vermeiden. Ungenutzte Bereiche sind entweder abzusperren oder regelmäßig zu spülen, um negative Einflüsse auf andere Bereiche der Installation auszuschließen. Auf Grund der Art und Intensität der Nutzung lassen sich verschiedene Typen definieren.
Bei weiteren Fragen zum Thema Trinkwasserinstallation
beraten wir Sie gerne persönlich.

Anwendungbeispiele

  • Mit Typ 0 werden alle Gebäude bezeichnet, bei denen es kaum zu Nutzungsunterbrechungen kommt. Hierzu gehören z. B. Wohnhäuser
  • Gebäude des Typs 1 stellen hohe hygienische Anforderungen an die Trinkwasser-Installation. Durch etwaige längere Leerstände in einzelnen Zimmern oder Wohneinheiten treten häufig Stagnationen im Rohrnetz auf.
  • Gebäude des Typs 2 haben schwer zu kalkulierende Nutzungszeiten durch unterschiedliche Charakteristika und ebenso unterschiedliche Lebens- und Arbeitsgewohnheiten der einzelnen Parteien.
  • Charakteristisch für Gebäude des Typs 3 sind Leerstände über Zeiträume, die mehrere Wochen dauern können. Dies ist der Fall z. B. bei Schulen und Kindergärten, bedingt durch lange Wochenenden und Ferien.
  • Auch bei einwandfreier mikrobiologischer Beschaffenheit des Kaltwassers kann sich die Güte im Warmwasserbereich nachteilig verändern, etwa durch die Vermehrung von Legionellen, wenn im Warmwasser Temperaturen von weniger als 55°C auftreten.
 

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