Bei der Auswahl der Wärmequelle steht man vor der Wahl zwischen Erdreich, Grundwasser oder Luft. Schon bei der Erschließung der Energiequellen tun sich große Unterschiede auf. Während die Wärmequelle Außenluft in unbegrenzter Menge zur Verfügung steht und einfach zugänglich ist, ist für den Zugang zu den Wärmequellen Erdreich oder Grundwasser wesentlich mehr Aufwand erforderlich. So sind zum Beispiel je nach Ausführung der Wärmepumpe Bohrungen ins Erdreich oder das Verlegen langer Wärmekollektoren auf dem Grundstück erforderlich. Das ist mit einigen Erdarbeiten verbunden und daher auch sehr kostenintensiv.
Die Erschließung der Wärmequelle Außenluft gestaltet sich dagegen einfach. Durch eine im Außenbereich aufgestellte Außeneinheit wird der Außenluft die Wärme entzogen.
Diese Außengeräte können unauffällig in Hausecken, Nischen oder auf dem Dach platziert werden. Ein weiterer Vorteil dieser Bauform ist, dass alle mechanischen Bauteile außerhalb des Gebäudes untergebracht sind. Etwaige Geräuschbelastungen im Gebäude werden dadurch ausgeschlossen. Und selbst draußen sind die Zubadan Wärmepumpen mit 52 dB(A) in einem Meter Entfernung ausgesprochen leise.